Stadt Krautheim

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Verkauf von einem Feuerwehrfahrzeug

Aufgrund einer notwendigen Neuanschaffung bei der Stützpunktfeuerwehr Krautheim,
verkauf die Stadt Krautheim folgendes Fahrzeug:

Art:                                       Transporter

Hersteller:                          Daimler-Benz

Typ:                                      460.2

Aufbau:                               9 Sitzig

Antriebsart:                       Otto/G-Kat

Hubraum (CCM):             2298

Leistung (kw):                  77

Erstzulassung:                  07/1991

KM-Stand: (03/18)          144.815 km

Gültiger TÜV:                    nein

 

Nach einem Wertgutachten der TÜV SÜD Auto Service GmbH liegt der aktuelle Marktwert des Fahrzeuges bei 1.720 €. Dies ist gleichzeitig das Mindestgebot für das Fahrzeug.

Sollten Sie Interesse an dem Fahrzeug haben, bitten wir Sie Ihr Angebot bis 14 Mai 2018 schriftlich,
in einem verschlossenen Umschlag, bei der Stadt Krautheim abzugeben.

Das Angebot sollte neben Ihrem Gebot für das Fahrzeug, Ihre Kontaktdaten
(Vorname, Nachname, Adresse, E-Mail sowie Telefonnummer) enthalten.

Bitte beschriften Sie den Angebotsumschlag wie folgt:
Stadt Krautheim –Angebot MTW-, Burgweg 5, 74238 Krautheim.

Das höchste Gebot (mindestens 1.720 €) erhält sodann den Zuschlag für das Fahrzeug.

Die öffentliche Angebotseröffnung findet am Dienstag, den 15. Mai 2018 um 11.00 Uhr
im Rathaus Krautheim, Trauzimmer (Dachgeschoss) statt.

Weitere Auskünfte erhalten Sie im Rathaus Krautheim bei Frau Carolin Haas
(Zimmer 14 / Telefon: 06294/98-14 / E-Mail: Carolin.Haas@krautheim.de).

 

Hier finden Sie die Ausschreibung mit Bildern

Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Stuttgart

 

Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO)

 

Das Regierungspräsidium Stuttgart beabsichtigt, zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) eine Verordnung gemäß § 36 Absatz 2 des Gesetzes des Landes Baden-Württemberg zum Schutz der Natur und zur Pflege der Landschaft (Naturschutzgesetz – NatSchG) vom 23. Juni 2015 (GBl. S. 585), zuletzt mehrfach geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung des Naturschutzgesetzes und weiterer Vorschriften vom 21.11.2017 (GBl. S. 597, ber. S. 643, ber. 2018, S. 4), zu erlassen.

 

Anlass hierfür ist die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013; FFH-Richtlinie), welche - zusammen mit der Vogelschutz-Richtlinie (Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013) Grundlage für die Errichtung des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes mit der Bezeichnung NATURA 2000 ist. Innerhalb dieses Schutzgebietsnetzes sollen durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen die biologische Vielfalt und das europäische Naturerbe bewahrt werden.

 

Gemäß Artikel 4 Absatz 4 FFH-Richtlinie sind die FFH-Gebiete von den Mitgliedstaaten als besondere Schutzgebiete auszuweisen. Dies erfolgt in Baden-Württemberg durch gebietsbezogene Bestimmungen des Landesrechts im Sinne des § 32 Absatz 4 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. September 2017 (BGBl. I S. 3434).

 

Das nach § 36 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 NatSchG für die Ausweisung zuständige Regierungspräsidium Stuttgart kommt mit dem Erlass einer Rechtsverordnung den europarechtlichen Verpflichtungen nach.

Der Erlass soll mittels einer Sammelverordnung mit genauer Abgrenzung der FFH-Gebiete im Maßstab 1:5.000 einschließlich der gebietsweise konkretisierten Erhaltungsziele erfolgen. Dies bedeutet, dass alle FFH-Gebiete im Regierungsbezirk Stuttgart in einer Verordnung ausgewiesen werden.

 

Regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiete werden von demjenigen Regierungspräsidium ausgewiesen, in dessen Bezirk der überwiegende Flächenanteil des regierungsbezirksübergreifenden FFH-Gebiets liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 1 NatSchG).

 

Eine Ausnahme besteht für das regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiet „Hungerbrunnen-, Sacken- und Lonetal“ (Gebietsnummer 7426-341), das aufgrund Bestimmung durch die oberste Naturschutzbehörde Gegenstand der FFH-VO des Regierungspräsidiums Stuttgart ist, obgleich der überwiegende Flächenanteil auf dem Gebiet des Regierungsbezirks Tübingen liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 2 NatSchG).

 

Der räumliche Geltungsbereich der Sammelverordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart erstreckt sich daher auf die Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Heidenheim, Heilbronn, Hohenlohekreis, Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall und die Stadtkreise Stuttgart und Heilbronn im Regierungsbezirk Stuttgart sowie auf die Landkreise Calw, Enzkreis, Karlsruhe und Neckar-Odenwald-Kreis im Regierungsbezirk Karlsruhe sowie auf die Landkreise Alb-Donau-Kreis und Reutlingen im Regierungsbezirk Tübingen.

 

Die 49 zu verordnenden FFH-Gebiete betreffen 288 von 343 Gemeinden im Regierungsbezirk Stuttgart sowie 13 Gemeinden im Regierungsbezirk Karlsruhe und 9 Gemeinden im Regierungsbezirk Tübingen.

 

Die im Bereich der FFH-Gebiete bestehenden Schutzgebietsverordnungen bleiben weiterhin gültig.

 

Der Entwurf der Verordnung mit der Anlage 1, die die festzulegenden FFH-Gebiete näher bestimmt und die die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten sowie die zugehörigen lebensraumtyp- und artspezifischen Erhaltungsziele festlegt, und der Anlage 2, die Übersichtskarten und Detailkarten zur Gebietsabgrenzung der FFH-Gebiete enthält, liegt in Papierform bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart (Gebäude B, 2. Stock, Zimmer Nr. 2.083) für die Dauer von zwei Monaten, in der Zeit

 

vom 09. April 2018 bis einschließlich 08. Juni 2018

 

während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann aus.

Ergänzend wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart unter rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Service/Bekanntmachung/Seiten/

FFH-Verordnung.aspx veröffentlicht.

Des Weiteren wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung bei den folgenden räumlich betroffenen Naturschutzbehörden bei den Stadtkreisen und Landratsämtern im Regierungsbezirk Stuttgart zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

 

·         Stadt Heilbronn, Planungs- und Baurechtsamt, Abteilung Umwelt und Arbeitsschutz, Frankfurter Straße 73, 74072 Heilbronn, (Erdgeschoss, Zimmer 001)

·         Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Gaisburgstraße 4, 70182 Stuttgart, (5. OG, Raum 500)

·         Landratsamt Böblingen, Parkstraße 16, 71034 Böblingen, (Gebäudeteil D, 4.  Stockwerk Landwirtschaft und Naturschutz/ Energieagentur, vor Zimmer D 432)

·         Landratsamt Esslingen, Pulverwiesen 11, 73728 Esslingen a.N., (Altbau, 5. Stock, Zimmer 504)

·         Landratsamt Göppingen, Umweltschutzamt, Lorcher Str. 6, 73033 Göppingen, (Zimmer 420)

·         Landratsamt Heidenheim, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim/Brenz, (Gebäude A, Zimmer A 017)

·         Landratsamt Heilbronn, Bauen, Umwelt und Nahverkehr, Dienststelle: Kaiserstraße 1, 74072 Heilbronn, (Stockwerk 2, Zimmer-Nummer K219)

·         Landratsamt Hohenlohekreis, Allee 17, 74653 Künzelsau, (Gebäude D, Erdgeschoss, Zimmer 10)

·         Landratsamt Ludwigsburg, Kreishaus, Hindenburgstraße 40, 71638 Ludwigsburg, (Fachbereich 22 Umwelt, Ebene 6, Zimmer 620)

·         Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Umweltschutzamt, Schmiederstraße 21, 97941 Tauberbischofsheim, (Haus II, Zimmer 111)

·         Landratsamt Ostalbkreis, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen, (Foyer im Erdgeschoß, Infothek gegenüber der Information)

·         Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Amt für Umweltschutz, Stuttgarter Straße 110, 71332 Waiblingen, (Technisches Landratsamt, 4. OG, Zimmer Nr. 429)

·         Landratsamt Schwäbisch Hall, Münzstraße 1, 74523 Schwäbisch Hall, (Raum 041 - Poststelle -).

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Karlsruhe zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

 

·         Landratsamt Calw, Vogteistr. 42-46, 75365 Calw, (Haus C, Zimmer C 507)

·         Landratsamt Enzkreis, Amt für Baurecht und Naturschutz, Östliche Karl-Friedrich-Str. 58, 75175 Pforzheim, (1. OG, Zimmer 102)

·         Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2, Hochhaus, 76137 Karlsruhe, (5. Etage, Zimmer H 05 31)

·         Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, Neckarelzer Straße 7, 74821 Mosbach, (im Hauptgebäude - Geb. 8 -, barrierefreies Sprechzimmer beim Empfang - Zi.-Nr. 8.001).

 

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Tübingen zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

 

·         Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Schillerstraße 30, 89077 Ulm, (Erdgeschoß - Raum 0A-09 „Information“)

·         Landratsamt Reutlingen, Kreisbauamt, Untere Naturschutzbehörde, Schulstraße 26, 72764 Reutlingen, (2. Obergeschoss, Flurbereich vor Zimmer 2.07).

 

Rechtsverbindlich sind nur das bei dem Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführte Verfahren und die dort öffentlich ausgelegten Unterlagen in Papierform.

 

Bedenken und Anregungen zu dem Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen können während der Auslegungsfrist schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch (unter der E-Mailadresse FFHVO@rps.bwl.de) bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart, vorgebracht werden. Hierzu kann das auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart bereitgestellte Formular verwandt werden.

 

Stuttgart, den 15. Februar 2018

Regierungspräsidium Stuttgart

Stadt Krautheim

Hohenlohekreis

 

Öffentliche Ausschreibung

 

Bauvorhaben: Erschließung des Baugebietes Untere Au IV in

Gommersdorf

Die Stadt Krautheim schreibt für obiges Vorhaben folgende Arbeiten

öffentlich aus:

Tiefbau- und Straßenbauarbeiten:

- ca. 190 m Wasserleitung mit 5 Hydrantenschächten

- ca. 400 m Kanalleitungen DN 300 mm mit 9 Kontroll-

schächten

- ca. 1300 m³ Oberbodenabtrag und Aushub

- ca. 500 m³ Bodenverbesserung liefern und einbauen

- ca. 1.000 m² Bitum. Tragschicht

- ca. 400 m³ Schottertragschicht

Schutzgebühr LV:

40,00 EUR

CD-R:

zusätzlich 8,00 EUR

Ausführungszeitraum: bis 31.07.2018

Als Sicherheit werden verlangt:

3 % Gewährleistungsbürgschaft

Die Ausschreibungsunterlagen können ab Montag, 29.01.2018 bei Ing.-Büro für Bauwesen Mütsch, Am Sprait 3, 97941 Tauberbischofsheim abgeholt werden.

Die Schutzgebühr ist gegen Verrechnungsscheck zu entrichten; bei

Postversand zzgl. 5,00 EUR

Versandgebühr. Ein Datenträgeraustausch nach dem GAEB-Format

ist möglich; CD-R Abgabe nur nach Voranmeldung. Die Schutzgebühr wird nicht zurückerstattet.

Die Angebote sind mit entsprechender Kennzeichnung einzureichen

bei der Stadtverwaltung Krautheim, Burgweg 5, 74238 Krautheim.

Die Submission erfolgt bei der Stadtverwaltung Krautheim, am Mittwoch,

07.03.2018 um 11.00 Uhr.

Zuschlags- und Bindefrist bis 30.03.2018

Vergabeprüfstelle ist das Landratsamt Hohenlohekreis, Allee 17,

74653 Künzelsau.

 

Ingenieurbüro Mütsch                        Stadt Krautheim

 

Am Sprait 3                                        Burgweg 5

97941 Tauberbischofsheim               74238 Krautheim

Telefon 09341/987-146                     Andreas Köhler

                                                           Bürgermeister

                                                           Telefon 06294/98-0

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